"Das wird der doch hoffentlich nicht ernst meinen!", gesagt und implizit gefragt,
eine moegliche haeufige Anwandlung unbedarfter Blog-Leser, die ja vielleicht vieles
schon erlebt haben, aber so was ja auch noch nicht!
Worauf ich hier gleich die Antwort gebe, als beispielhaft fuer was von dem Drumherum,
worauf ich gleich noch kurz eingehe.
Erst hier die Antwort, bitte!
Ich bin leider mit zu grosser Ernsthaftigkeit gestraft, in meinem Leben,
live wird man mich so einen Bloedsinn und Quatsch zu machen
leider wohl nicht mehr erleben, wie mir das in den Posts gelingt
[ Falls es gelungen ist, auch andere Menschen so zu belustigen
wie mich selbst: ich habe in den letzten Wochen so viel und heftig
gelacht, wie wahrscheinlich die letzten 33 Jahre nicht mehr:
ich fuerchte fast, in Summe waren solche Lachanfaelle in den
letzten 33 Jahren weniger ... konkreter, vielleicht: so etwa 5 mal
wird's vielleicht vorgekommen sein, dieses Japsen, nach Luft
schnappen - und immer wieder ueberkommt es einen, keine Chance!
Ernst bleiben zu koennen! Alleine der Gedanke daran, reizt grad' wieder
zur naechsten Salve. 5 mal, 15 mal ? Koennte eventuell noch sein.
33 Jahre ist ne lange Zeit, alle zwei Jahre - ja, so alle 2, 3 Jahre haette
ich das fuer 'durchschnittlich' auch angegeben, wobei es in der ersten
Haelfte am wenigsten zu Lachen gab: >>> aber das ist auch wieder so
eine Floskel, die zur Selbstirrefuehrung verleitet/einlaedt! Vielleicht grade
weil es in einem Teil meines Selbst so traurig-toten-ernst geworden war,
habe ich vielleicht haeufiger das Ventil ... naja, richtig selbst betaetigt
habe ich's ja nicht mehr, eher dass ich durch weiteren Freundes und
Bekanntenkreis dann oefter zufaellig in so Situationen dann 'reingeschlit-
tert' bin, weil als eine der ersten Erinnerungen in dem Zusammenhang
mir diese Szenerie/Konstellation einfaellt, andere 'nen Lachanfall be-
kommen hatten, der sich dann kollektiv ausgebreitet hatte, bis es auch
mich, entgegen meinem Versuch betont ernst bleiben zu wollen - so un-
gefaehr~~~~~~ vage alles, sehr vage .......... | Back 2 topic!
Um noch mal kurz auf meine Spaetphase an Lustigkeit einzugehen, die
irgendwie so um 2005, wuerde ich schaetzen, aus mir herausgebrochen
ist, 2008 mit dem Tod meines Vaters einen deutlichen Daempfer verpasst
bekommen hat und eigentlich letztes Jahr, 2012, endlich wieder richtiges
Leben eingepflanzt bekommen zu haben schien - wieder allerdings mit
dem obligarischen Schatten, der mich ja dank meiner Eltern Glanzleistung
immer mit mir rumzutragen habe/hatte (mich wuerde es wundern, wenn
ich davon tatsaechlich einst wie von etwas Vergangenem sprechen kann
- aber ich habe mit der Hoffnung leben gelernt, die immer noch besser ist,
als das sprachlose, stumme Entsetzen, was mich befaellt, wenn ich mir
das alles im Rueckblick und ganz ernst betrachte, GANZ ERNST - was
ich auch mal sein kann, aber ganz ungerne und am Liebsten ganz oft nicht!
- wenn ich mir die ganzen bloeden Sprueche, insbesondere der Brigitte,
ins Gedaechtnis rufe: Das Wenigste, was die mir vorgaben, hat zu mir ge-
passt, das Meiste aus der Zeit, was mir heute etwas nuetzt, ist das, was
ich selbst herausfinden musste, und oft oder meist gegen Widerstand,
gegen Widerstaende, weil mein Bruder ja meine Schwaeche gewittert,
richtig erkannt hat und dann beim Ausgrenzen eifrig mitgemacht hat
>>> wobei, mit dieser Ueberzeugung, die er sich dann so bedenkenlos
zu eigen gemacht hat - so war das aus meiner Perspektive zu sehen,
wo das fuer mich deutlich erkennbar und spuerbar wurde, am Anfang,
wo das ja auch so ungefaehr gestimmt haben mag, aber was fuer mich
natuerlich verzerrt aussehen musste, weil ich der Einzige in der Familie
und auch sonst ueberall jahrelang war, der sich innerlich ziemlich radikal
distanziert hatte, zu Eltern und zu dem ganzen Buergergeschehen drum-
herum, was mir suspekt und abstossend geworden war, wo es zum Bei-
spiel dann zu "Neuhigkeiten" kam, wie auf dieser einen Weihnachtsfeier,
wo diese Fremden, mit denen ich nun Familie spielen musste, und wo es
mir sowieso schon schrecklich unangenehm geworden war, in Gesellschaft
ab 2 Leuten, ausser mir, aufwaerts Rede und Antwort zu stehen**. Zu der
Zeit wurde ich dann meist auch noch rot dabei oder danach, begann zu
schwitzen, ... Ach, komm'! Hoer mir doch auf! ... ***
Und - irgendwie war denen wohl das Thema ausgegangen <<< so haette ich
damals gesprochen, nicht der einzige hanebuechene Floskel-Schwachsinn,
den ich mir >>> nur da wurde ich nicht korrigiert und belehrt, komischerweise!
"Das Adapter" hatte ich tausendmal schon gesagt, hundert Mal wahrscheinlich
innerfamiliaer, bevor mich so vor 3 Jahren jemand drauf aufmerksam machte,
dass "Der Adapter" die bessere Wahl wohl waer': und dreimal duerft ihr raten,
wer! Bitte!! Und??? RICHTIG! ICH SELBST. Weil mir aufgefallen war, dass
der Herr Ingenieur von "dem Adapter" sprach, und es bei dem fest und
unverrueckbar war ein "der", auch wenn ich grad noch ueber "das" gesprochen
hatte: aber der sagte das bloss unbeirrt, ohne besondere Betonung, was ich als
Hoeflichkeit interpretierte, mich da nicht korrigieren zu wollen, sondern keinen
Wind drum zu machen - vor anderer Leute Ohren -, erst, spaeter, als auch unter
2 Augen keine Gelegenheit mal genutzt worden war << dank Tiefverwurzlung ist
das ja kaum restlos zu eliminieren <<, mich auf die Schwaeche hinzuweisen und
diese Bloesse, die man sich damit vor anderen mit solchen Tiefschlaegen ja gibt
>>> ich weiss, wovon und dass ich von den Reaktionen, die ich miterleben durfte,
meiner Mitmenschen auf solche Art 'Kennzeichen von gut kaschierter Dummheit'
spreche / ein andermal mal an richtiger Stelle zu Brei treten! <<<<; ich denke heute,
dass das auch gerne mal so "stehengelassen" wurde, weil's ja sonst ein dummes
Staerken des 'Gegners' gewesen waere, wie alles Weg-Gucken und Nicht-Wahr-
Nehmen-Wollen in meiner Familie, Stief-Familie, ein ganz bequemes "uns geht's
ja eigentlich nichts an - jetzt wollen wir da auch nicht in Wunden rumstochern, dem
Armen", sicher auch gutgemeinte Motivation mit eingemischt, unter die Bequemlich-
keit, die Peinlichkeit, das Unangenehme im Eigenbefinden und den Hintergedanken,
dass es nur zu einem Angriff auf die eigene Familie zugunsten einer Fremdfamilie
letztendlich werden kann, wenn da Partei ergriffen werden muesste, am Ende,
fuer fremden, unverstaendlichen undursichtigen Typ - wahrscheinlich wirke ich,
Remscheider, auf die meisten Herborner zunaechst mal dubios, durch angeborene
Zuege, die sich mit irgendwas bei denen beissen muessen oder so ... - deswegen
sollte man da gar nicht viel hinterfragen! Die arme Brigitte - mit ihrem Vater ohnehin
gestraft -, nicht dass wir der noch ihr psychisches Gleichgewicht durcheinander-
bringen, wenn sie sich das zu Herzen nimmt: zu brutaler Grausamkeit faehig, vor
allem verbal - aber nicht unfaehig zuzuhauen, mal - eine fantastische Konstellation!
Erst fing der Vater an, mit Gewalt seinen Dickkopf durchzusetzen <<< es war sein
Dickkopf, nicht meiner! Hand drauf! [ 1. bestimmtes Beispiel meine ich ]. Und es war,
um 'meinen Willen zu brechen' und damit hat er grundlos was in mir zerbrochen, dann
endgueltig, wo ich ihm bis dahin lediglich nicht mehr so gruen gewesen war, nach den
Dingen, die so mit und vor der Scheidung geschahen, wonach meine Augen ihn leicht
anders sahen, von wegen Ideale vermitteln als eigene Grundueberzeugungen, dann
aber in der Lage so zu handeln, wie wir als Kinder eindeutig mindestens ne Ruege
von denen erteilt bekommen haetten, oder auch Hausarrest: 'Sowas tut man nicht!
Das ist unfair! Nutz' deine Staerke nicht aus gegen deinen kleinen Bruder!', so diese
Schublade, etwa. Weil: da hatten sie ja auch recht! Sah' man spaeter ja mal ein, wenn
es nicht eine dieser Hinein-Vermutungs-Falsch-Gedanken-Fehl-Interpretationen war,
oder irgendwas anderes ... Da, wo das einzusehen war, hatte ich es spaeter verin-
nerlicht, das war auch meine Moral und so ... Und dann sah man, wie die Eltern eben
genau solche Sachen, auf einmal selbst als Erwachsene dann machen: die ganzen
nicht fairen Tricks und Stolperfallen beim Streiten, wie nur zu gut vertraut aus dem
eigenen Anwenden und die Anwendung erleben am eigenen Leib in den Jahren der
Hochstreit-Zeit der Bruder-Geschwister, die merkten das nicht, die konnten das nicht
raffen irgendwie, mein Vater hat nie mehr nach der Scheidung mit mir noch mal ge-
redet darueber, mit den anderen aus der Stief-Fam eher auch wohl nicht viel und sehr
subjekt verbrettert, wie meine Mutter auch gleich am Abwiegeln ist, wenn ich von der
Phase was erwaehne, und dass es da regelrecht Zerschmettereien gegeben hat, fuer
mich - mag ja sein, dass sie wirklich nicht laut gestritten haben, sich nicht 'angeschrie-
en' haben, wie sie mir da ... naja ... weismachen wollte, vor ein paar Monaten, mir ein
wenig seltsam, dass ihr das so wichtig war, klarzustellen, fuer mich war unter 'anschrei-
en' vor ein paar Wochen auch dieses '3, 4, 5 m auseinander stehen, laut sich gegen-
seitig Vorwuerfe oder Unterstellungen machen, gestikulieren' mit den "so! jetzt reicht's
aber [endgueltig]!"-Beleidigt-auf-Absatz-Kehrt-kalte-Schulter-zuwenden"-Momenten,
wo dann doch nur auf irgendwas gewartet wurde, heimlich, weil meistens ging's dann
ja irgendwie doch wieder weiter ... Ich habe damals ja regelrecht 'mitgefiebert', immer
gehofft, dass endlich der Frieden zurueck und lieb bei uns einkehrt! Darum - wenn ich
dabei war - bekam ich auch sehr genau die Paesse und Flanke, die Fouls und die
Torschussversuche schon in Anbahnung ja mit >>> und ein Wechselbad der haess-
lichsten Gefuehle! Und darum empfinde ich solche Erinnerung-fuer-verkehrt-Erklae-
rungsversuche ... naja, nicht sehr prickelnd ist die Decke ueber das, was ich bei dem
Gewahrwerden denken ... kann-man-anders-wohl-kaum-denken ... musste >>>>>>>>
tja, so nach und nach fiel auch der Rest, der an Gutem noch geblieben schien, aus
meinem Truemmerfeld, zu dem mein Leben von ihnen gemacht worden war, als ein
"falsche Vorstellung|Wunschvorstellung|Legende" als Stern vom Firmament, der da
halt doch nicht Stern war. Das war meine Annahme, dass das Ausmass des meinen
Schadens, den ich dank allem genommen hatte, so ungefaehr verstanden war, dass
ich seit diesen 33 Jahren ungewollt staendig mit den Konsequenzen aus dem Allen
zu tun habe, und dass ich dabei bin, mir selbst die Theraphie zu geben, die mir an-
scheinend nicht zusteht, oder was? Oder wie? Oder werhept?? Nein, ich bin gar nicht
unverschaemt was am Einfordern, ich will keine Umstaende machen und nicht viel
Geld kosten! Und auch nicht diese ganze teure Auferkr'samkeiten, rund um die Uhr,
mit Unterbringung, Kost und Logis - Quatsch! Das wollte ich nie! Ich dachte, das geht
schnell: 2, 3 Monate, 1, 2-mal Gespraeche in der Woche - dann war's das gewesen!
Natuerlich mit einem Psychotherapheuten, dem man vertraut, wo man alles sich zu
sagen traut - ganz klar, nur so, wenn dann. Freuds Traumdeutung, ueber Psychopatho-
logie seiner Anschauung, Abriss der Psychoanalyse mit der bemerkenswerten Aen-
derung mit dem Destruktionstrieb gegen Ende seines Lebens, Unbehagen in der Kultur,
Abhandlungen ueber Sexualitaets-Irgendwas, und so ein paar kleine, feine schmale
Buechelchen mit faszinierendem Wissen, von dem niemand sprach, bei uns, unter uns,
hatte ich gelesen, nur wenig verstanden, dachte ich damals, heute weiss ich, dass ich
das im Grund schon alles sehr gut verstanden hatte, mir fehlte nur der "Clou!", weil
ich gedacht hatte, da gaebe es was, was ganz klar dann fuer den einen ist, bei dem
dieser dafuer zustaendige Groschen dann endlich mal gefallen ist ---- warum faellt nicht
bei mir dieser Mist??? Ganz klar, weil du ja (noch) ein bisschen dumm halt bist!
Aber, ist dieser Groschen erst mal durch, dann startest ja auch du voll durch!!!!
Wieder in deinem Leben! Wird wieder dein Leben, dann! Ein Leben, was man leben
kann! Und alle anderen sind eingeholt, dann sind wir endlich wieder gleichauf, Mann!
Und vielleicht - muss nicht, kann, aber darf gern - siehst du auch die paar Dinge mehr,
die nicht seh'n vermag, der, dem nicht der Groschen fallen mag, obwohl er Psycho-
Analyse mag >>> 'Die Psychopathologie des Alltagslebens' war der Endgueltige Ueber-
zeuger, die 'Traumdeutung' die vielleicht beste Literatur, die er bis dahin gelesen hatte,
und da war ja schulmaessig das ganze Schiller, Goethe, Anne Segers, Brecht, Kafka,
und alle anderen Klassiker der Klassik bis zur Moderne - Programm schon so gut wie
durchgelaufen gewesen: und einen Goethe nicht der 'Traumdeutung' vorziehen wollen,
mit 'beste' auch das Beste meinen ~~~~~ huihuih!!! Wenn da der Verstand noch rein...
Tja. Ist aber ernsthaft so, dass es auch noch als was 'Richtig Gutes' in meiner gefuehl-
ten Erinnerung ist, das Werk. Und es hat nicht wegen Fehlerlosigkeit beeindruckt, noe,
ich glaube, ich selbst habe ein paar Kleinigkeiten ernsthaft angezweifelt - die Kritik an
dem Werk von Aussen war mir bekannt, ich brauchte gar nicht ehrfuerchtig angekro-
chen kommen - und das wurde da gar nicht verlangt! Das war ja ein ganz anderer,
als der, von dem man schrieb, Dogmatiker und kritikresistent solle er sein, so ein ...
Rechthaber-Typ, ein Basta-Diskussions-Beender wie Vater und Brigitte, diese unan-
genehme Art Mensch, die mir das Leben zur Hoelle machte, immer und ueberall,
weil ich wehrlos war, wehrlos geworden war <<< was wehrlos gemacht worden IST!
Denn von Anfang an, gleich nach der Geburt, habe ich mich ohne Angst vor einer
Gefahr kopflos rein ins Leben stets gestuerzt: einen Augenblick nicht aufgepasst,
schon war ich vom Wickeltisch runtergefallen, weil ich da runter und ab in die Frei-
heit wollte, Kinderwagen das Gleiche, raus und weg da, langweiliges Liegen, raus
in die Welt! Und Beulen am Kopf und blutende Einkerbungen - waren laestig, ein
wenig, taten auch mal boes weh - aber wurden nie je irgendwie Hinderungen, wie
die immer wieder aufgeschlagenen, -geschuerften Knie und alle anderen Fleisch-
wunden, Quetschungen, Narben stoerten mich nie, erst ...
Das war nicht grade wenig, was ich da beim Verunfallen mir im Laufe der Zeit zu-
gezogen hatte!
Klar, da gab es genug andere mit mehr ... oder schwerer ...
Knochenbruch hatte ich noch nie, z.B..
Aber es war halt nicht Memmengrenzwert-Ertragenvermoegen/Leidendsfaehigkeit,
sondern so viel, dass ich hier sagen kann: das alles hat es nicht vermocht, in mir
(berechtigte) Aengste entstehen zu lassen vor den Taten und Taetigkeiten, bei
denen ich mir so was mit Sicherheit irgendwann wieder mal zuziehen taete
- ich machte mir ein bisschen meine Gedanken, schon, doch dann: fand
ich, dass es bei mir hinreichend Steigerungen meiner Faehigkeiten
- nicht zu beanstanden - festzustellen und konstatieren ja doch
war, der letzte Fahrradsturz zum Beispiel war nicht mehr
zu erinnern, und die Ungeschicklichkeiten waren auf
die neueren Spielfertigkeiten oder wenig geuebten
beschraenkt, eingekrenzelt mit dem Lasso
und feste an- und zusammengezogen!
Cowboy war mein Lieblings-AltID,
Zorro, Musketier mit Degen
--- und so ... ganz egal.
Nicht ganz egal
ist mir, dass
ich keinen
anzeigen
kann
...
Nein, Quark!
Wollte sagen: Wie schoen waer's, wenn ich da einfach Anzeige gegen
Unbekannt stellen koennte, die Staatsanwaltschaft die Verdachts-
Momente fuer ausreichend befindet und eigene Ermittlungen aufnimmt,
wo alle, Eltern, Stief-, Geschwister, sich zur Vernehmung mal muss
bequemung, sich sonst doch auch gern alles-nehmung-Unternehmung
treiben, wo die bloss bleiben? Klar, Aussageverweigerungsrecht! War
ja klar, was sonst?
Jedenfalls kommt es zu einem Verfahren und einem Urteil >>>>
Und dann kann ich wenigstens mit einigermassen Gewissheit endlich mal sagen,
mir sagen wer oder wie es war, und wie und was es war, in Wirklichkeit, das Wahre
/// und wenn ich es sein sollte, dem man es nicht in die Schuhe schiebt, sondern dem
man diese Verantwortung in die eigenen Zustaendigkeitsbereiche rueberschiebt,
was dann auch so ist, weil auf dieses Gerichtsurteil man sich wirklich verlassen kann,
was ich mir als Wunschtraum hoffentlich erhalten kann ...
Dann komme ich da endlich weiter, wo ich wegen Ungewissheit
nicht schnell vorankommen kann!
Und dies betrifft eben auch Erinnerungen, die mir meine Mutter
auffrischen koennte, wie auch Sachen, die ich nicht wissen konnte,
die mir heute aber ein Verstehen mancher Noch-nicht-Verstehbarkeiten
vielleicht in einem Tag, an einem Abend, waehrend einer Stunde Gespraech
ohne Luegen, zusammen mit ihrer Therapheutin, was ich ein paar Mal angeregt,
erbeten und gefordert hatte - nicht wegen mir, sondern, weil es Verstaendnis-/Kom-
munikationsprobleme gab und sie mir Stress machte, ich wuerde sie wie dumm dar-
stellen|behandeln und nicht das sagen wollen, was sie da am Computer tun muss,
damit das geschieht, was geschehen soll >>> und am besten weiss das der PC noch
bevor sie selbst weiss, was sie von ihm will, dann kann er ja grad schon das Paeckel
bereit legen, dann kann sie sich's gleich greifen / im Vorbeigehen! So.
Wenn darueber jetzt jemand schimpfen taete, dann ja zu Recht!
So macht man jemand ein bissel 'schlecht', sich lustig ueber
das Anspruchsdenken, was da unklar und bizarr sich mit
dem Erwartungsvorstellungsbild iwie vermixwixtixt
und vieles mehr ... (was zu sagen waer)
Jedenfalls war mein einziges Vergehen,
ein bisschen genervt, durch fruchtloses Wiederholen,
darauf hinzuweisen, dass sie sich nur 3 Dinge merken braeuchte,
womit das Standardvorgehen, was im Internet- und allen Computer-Programmen
das grundsaetzlich Gleiche immer ist, und dass die Frage, die jedes Mal die Gleiche
ist, "wie mache ich es / was muss ich machen, damit ich ins Internet komme?",
damit dann endgueltig hinfaellig ist! Was ich ihr kurz dann zeigen kann,
wenn sie tatsaechlich immer noch nicht dahinter gestiegen ist!
Und grade erinnere ich, dass es ihr Mail-Posteingang ja war,
der gemeint war >>>> Ins Internet hatte da so seine verschiedenen Bedeutungen,
bei gleichem Namen - den Umstand hatte ich ihr auch mir er-
laubt, ihr nicht mir oder sonstwem anzukreiden, als ein @Obacht
!!! In Zukunft bitte genauer aussprechen, was gewuenscht ist,
In der Konditorei Beafsteak zu bestellen und sich beschweren
ueber nicht bekommenes Sachertortenstueck -
ist ja kein Zufallsglueckunglueck, sondern volles
eigenes Ungeschick, nicht sehr geschickt und auch nicht schick!
[ Um Gottes Willen, das war frei herbei hinzufantasiert!
Das waren nicht meine Worte, so undiplomatisch doch nicht!
Beispiele, die es etwas bildlicher machen sollten, habe ich
versucht.
Da war aber an dem Versuch was auszusetzen, so dass
die Verpflichtung, den Inhalt wahrzunehmen, mir als
nicht die ihrige statuiert und deklariert ist worden,
als wie nun das zu sehen sei!
....... ]
Okay,
Meine Mutter hier jetzt schlecht zu machen,
ist gar nicht Absicht und Motivation.
Neben den jetzt erwaehnten Sachen
gibt es ja eine Vielzahl sehr viel anders
und positiver zu bewertender Dinge, Taten, Faehigkeiten und Eigenschaften.
Das Erwaehnte ist darueber hinaus auch gar nicht representativ fuer weitere,
vergleichbare Dinge, Vorgaenge, Geschehen, Ablaeufe ...
Es sind auch bei meiner Mutter Exoten, wie sie hier sehr singulaer und selten
wirken moegen - das ist Echt- und nicht Diplomaten-Fakt!
Da ich sie aber noch mal - nicht nur einmal, wahrscheinbal - brauchen werden
werde, sind sie hier hiermit schon mal gut abgespeichert und Arbeit fuer
einen Vorlauf bereits getan, eine / an anderer Stelle sammelt sich's
auch, mit der Zeit = weil es so sei!! Howgh!
So.
Frage, ob ich das alles Ernst meine.
Ich meine das Ernst
Und ich meine es nicht ernst.
Das ist Spass-Ernst.
Es ist ein ernstgemeinter Spass.
Das ist Ernst-Ernst.
** Die hatten mich dermassen klein- und niedriggemacht, dass ich nicht nur
schuechtern war, mich nicht mehr normal sogar in der Familie verhalten konnte,
wie das frueher, die ersten 11 Jahre, noch moeglich war: ohne erst Nachgruebeln
zu muessen, hin- und hergeworfen - ein Denken, wie das jetzt, was ich jetzt wieder
kann, sachlich und nicht von Gefuehlen gelenkt, und Aengsten gestoert und stets
vorsichtig sein, dass keine Tabus gestreift werden - dann abdrehen mit den Gedan-
ken, mit dem Tretbootchen ... naja, die Metapherei ist jetzt recht duerftig, logo,
rausgefischt aus der Rumpelkammer, vor die Fuesse geknallt ... mehr Arbeit
investiere ich nicht, dafuer - jetzt. Ist doch nur ne Fussnote.
*** Es kann mir doch keiner erzaehlen, dass die nichts gemerkt haben, von dem,
was zu sehen und zu bemerken war!
Klar, ich selbst bemuehte mich ja nach besten Kraeften, das Peinliche zu verstecken,
weil das mir endlos peinlich und das Verstecken mein Primaer-Ziel war, nur ...
Das ging ja immer mal grandios schief, wo |dann die Momente peinlich beruehrten
Schweigens durchzustehen war| <<< so krumm' lag mir das grade vor, mit Plural/
Singular-Verwirrung, kein Wunder! Nach 5 Stunden Tippen am Stueck. Allmaehlich
zieht sich die Konzentration zurueck. Ich lasse das mal als Interessantes Fragment,
wo beim Formfuellen was schiefgegangen ist, bzw. nicht vollendet worden ist, wenn
die Theorie zutrifft, das Einzige, was ich noch darueber sagen kann, ist, dass |die
Momente| da noch schnell an diese Stelle von mir reingelegt worden waren, in die
Form, so wie es mir vorkam, fluechtig wahrgenommen, mehr Ahnen als Bewusstes.
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