Donnerstag, 10. Oktober 2013

THE WAY THE STREET THE LONG AND WINDING STREAM THE LINE THE CURVE THE LIES THE CURSES THE BEGINNING THE END

Spatial turn










Als Spatial turn auch topologische Wende, seltener raumkritische Wende, wird seit Ende der 1980er-Jahre ein Paradigmenwechsel in den Kultur- undSozialwissenschaften bezeichnet, der den Raum bzw. den geographischen Raum als kulturelle Größe wieder wahrnimmt. Ein Paradigmenwechsel liegt insofern vor, als damit einhergeht, dass nicht mehr allein die Zeit im Zentrum kulturwissenschaftlicher Untersuchungen steht, wie dies in der Moderne der Fall war, sondern ihr nun auch der Raum an die Seite gestellt wird.[1]
Die englischsprachige Benennung der topologischen Wende ist nicht eindeutig. Verwendung finden: „spatial turn“[2], „topographical turn“[3] und „topological turn“.[4] Wie Döring/Thielmann feststellen, sind diese Begriffe jedoch keinesfalls synonym zu verwenden. So wird der topological Turn beispielsweise vonBachmann-Medick als eine Unterströmung des spatial turn bezeichnet.[5]

Entwicklung[Bearbeiten]

Durch die nationalsozialistische Ideologie und die Eroberungskriege des Naziregimes im Zweiten Weltkrieg zur Schaffung eines neuen „Lebensraums im Osten“ war nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland die Beschäftigung mit kulturellen und geographischen Räumen zunächst diskreditiert. Erst in den 1980er-Jahren rückte diese Perspektive wieder verstärkt ins Interesse, was vor allem den Geographen David HarveyEdward SojaDerek Gregory,Steve PileDoreen Massey zu verdanken ist. Mit dem Wegfall der Blöcke des Kalten Krieges und der Öffnung der Grenzen verstärkte sich das Interesse der Sozial- und Kulturwissenschaften an geographischen Phänomenen. Zugleich wurden mit dem Internet neue kulturelle Räume geschaffen, die nicht mehr mit den Kategorien eines physischen Raumes einzufangen waren, sondern auf medialer Ebene Raumverdichtungen herbeiführten.

Neues Raumverständnis[Bearbeiten]

Wie besonders gut am virtuellen Raum des Internets ersichtlich, wird hier eine neue Raumauffassung nötig, die den Raum nicht mehr als einen Behälter versteht, in dem sich Menschengruppen und Kulturen befinden. Stattdessen erscheint der Raum nun als das Ergebnis sozialer Beziehungen das dem Interesse und Handeln einzelner Menschen oder Gruppen entspringt, der reale Raum wird ergänzt durch die für das Subjekt dominante, sozial und kulturell überformte Raum-Wahrnehmung bzw. -konstruktion.
Damit die topologische Wende tatsächlich einen Paradigmenwechsel darstellt, genügt es daher nicht, wenn der Raum zum Untersuchungsgegenstand wird. Stattdessen muss vielmehr versucht werden, räumlich zu denken und von Anbeginn der Untersuchung aus sich dem Gegenstand mit räumlichen Kategorien zu nähern. Erst dann wird der Raum zu einer neuen Analysekategorie.[6]

Literatur[Bearbeiten]

  • Reder, Christian (Hg.): Kartographisches Denken, Edition Transfer bei Springer Wien–New York 2012. ISBN 978-3-7091-0994-6
  • Agotai, Doris: Architekturen in Zelluloid. Der filmische Blick auf den Raum., Bielefeld 2007
  • Bachmann-Medick, DorisSpatial Turn, in: Doris Bachmann-Medick: Cultural Turns. Neuorientierungen in den Kulturwissenschaften (2006), 3. neu bearb. Aufl. Reinbek 2009, (rowohlts enzyklopädie 55675), S. 284-328.
  • Bavaj, RiccardoWas bringt der “Spatial Turn” der Regionalgeschichte? Ein Beitrag zur Methodendiskussion, in: Westfälische Forschungen 56 (2006), S. 457-484.
  • Belina, Bernd/Michel, Boris (Hrsg.): Raumproduktionen. Beiträge der Radical Geography. Münster 2008.
  • Döring, Jörg/Thielmann, Tristan/et al. (Hg.): Spatial Turn. Das Raumparadigma in den Kultur- und Sozialwissenschaften Bielefeld 2008. ISBN 978-3-89942-683-0
  • Dünne, Jörg/Günzel, Stephan (Hg.): Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften, Frankfurt/M. 2006 (stw 1800)
  • Elbs, Oliver: Neuro-Esthetics: Mapological Foundations and Applications (Map 2003), München 2005.
  • Fischer, Joachim/Delitz, Heike (Hg.): Die Architektur der Gesellschaft. Theorien für die Architektursoziologie, Bielefeld 2009. ISBN 978-3-8376-1137-3.
  • Hallet, Wolfgang/Neumann, Birgit (Hg.): Raum und Bewegung in der Literatur. Die Literaturwissenschaften und der Spatial Turn. Bielefeld 2009.
  • Hård, Mikael/Lösch, Andreas /Verdicchio, Dirk (Hg.): Transforming Spaces. The Topological Turn in Technology Studies, 2002.
  • Joachimsthaler, Jürgen: Text und Raum. In: KulturPoetik 5 (2005), S. 243-255.
  • Joachimsthaler, Jürgen: Der Kultur-Innenraum. In: Jürgen Joachimsthaler / Eugen Kotte (Hrsg.): Kulturwissenschaft(en) in der Diskussion. München 2008, S. 47-71.
  • Latka, Thomas: Topisches Sozialsystem. Die Einführung der japanischen Lehre vom Ort in die Systemtheorie und deren Konsequenzen für eine Theorie sozialer Systeme., Heidelberg 2003.
  • Lippuner, Roland/Lossau, Julia: In der Raumfalle. Eine Kritik des spatial turn in den Sozialwissenschaften, in: Georg Mein/Markus Rieger-Ladich (Hg.): Soziale Räume und kulturelle Praktiken. Über den strategischen Gebrauch von Medien. Bielefeld 2004, S. 47-64.
  • Löw, Martina: Raumsoziologie, Frankfurt/M. 2001.
  • Nishida KitarōLogik des Ortes, Übersetzt und herausgegeben von Rolf Elberfeld, Darmstadt 1999.
  • Ryōsuke Ōhashi: 西田哲学の世界―あるいは哲学の転回 (Die Welt von Nishidas Philosophie - oder: die Wende in der Philosophie), Tokyo 1995.
  • Pfister, Dieter: Raum - Gestaltung - Marketing im ganzheitlich-nachhaltigen Management. Konsequenzen einer topisch-henadischen Raumauffassung für Weltbilder, Wissenschaftsmodelle und Unternehmenspraxis, Basel 2007.
  • Schlögel, Karl: Im Raume lesen wir die Zeit. Über Zivilisationsgeschichte und Geopolitik. München, Wien 2003.
  • Schlögel, Karl: Kartenlesen, Augenarbeit. Über die Fälligkeit des spatial turn in den Geschichts- und Kulturwissenschaften, in: Heinz Dieter Kittsteiner (Hg.): Was sind Kulturwissenschaften? 13 Antworten. München 2004, S. 261-283.
  • Schwingeler, Stephan: Die Raummaschine. Raum und Perspektive im Computerspiel, Boizenburg 2008
  • Weigel, Sigrid: Zum "topographical turn". Kartographie, Topographie und Raumkonzepte in den Kulturwissenschaften, in: KulturPoetik 2,2 (2002), S. 151-165.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hochspringen↑ Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie, Artikel spacial turn, S. 664, Stuttgart 2008.
  2. Hochspringen↑ So Bachmann-Medick 2007; Schlögel 2003.
  3. Hochspringen↑ So Weigel 2002.
  4. Hochspringen↑ So Ohashi 1995; Hård/Lösch/Verdicchio 2002; Günzel 2005.
  5. Hochspringen↑ vgl. Döring/Thielmann 2008:219ff, Bachmann-Medick 2006.
  6. Hochspringen↑ Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie, Artikel spacial turn, S. 665, Stuttgart 2008.
Normdaten (Sachbegriff): GND7648121-9


  1. Beim ersten Überfliegen stelle ich fest, dass es nicht das ist, was ich gesucht habe/suche.
    Eigentlich würde ich wieder eine Ebene zurück gehen, von der ich gekommen bin, auch Wikipedia, von „Topos“ (da habe ich gestartet) bin ich ja gekommen. Ich suche Beispiele und Datensammlungen von Topologien, möglichst alt und bewährt. Dass die 'Böse Stiefmutter tatsächlich auch zu diesen Dingen, die ich suche, gezählt wird, finde ich dann doch so witzig, dass ich mein Kicher-Schnauben nicht ganz unterdrücken kann – Nein, die will ich ganz bestimmt nicht finden, nicht noch einmal im Leben! Das eine Mal hat doch schon mehr als genug gereicht, bitte, Leutz, Gnade!
  2. Derweil mir schwant, auch hier wieder auf die üblichen Bedeutungsschrägen, -verschie-bungen, -ebenen zu stoßen, die keiner so richtig benennen kann (oder jeder anders), was die Sache nicht einfacher und schöner machen wird, trotz anscheinend Spezialgebiet von mir und recht vertraut zu sein (aber mehr so ein Zugelaufenes; weiß noch nicht mal, bis jetzt, ob Katze, Ratte oder Köter …), kommt mir diese vage Musterschablone der Ersterfassung in den intuitiven Vorgang, wo ich gleich diese zwei voneinander wegstrebenden Gefühle mit verbinde, wovon das eine das „Erden“ und das andere das „All's alles dabei!“ so ungefähr beschrieben wohl sein mag. (Weder 'intuitiver Vorgang' noch dieses 'All's alles dabei!“ passt mir hier in den Kram, quod demonstrandum bleibt's aber jetzt, ansonsten spielen Zeitknapp-heiten oder Einsichten in Beschränkungen eigener Fähigkeiten eine Rolle, etwas nicht zu korrigieren, was meinem Gefühl nach korrigiert werden müsste <<< Und da kann ich mich
    so sehr sensibilisieren, dass kein Wort mehr nicht nach Korrektur schreit, ha, ha, ha. Und das wirklich Blöde daran ist nicht das Hängenbleiben, nicht mehr Weiterkommen, sondern dass es wohl wahr ist … Die werden recht haben, die Wörter: So nicht !!!


  1. Ich muss einkaufen, mir rennt mal wieder die Zeit davon.
    Ganz logisch, dass ich mich jetzt, während ich kurz eine andere Arbeit öffne, nachdem ich diese hier – als geöffnete Datei – geschlossen habe, noch mal einen Blick über die 8 geöffneten Browserfenster des Chrome-Browsers werfe, mehr so aus Reflex, mir die Aristotelische Sicht auf Topos ins Auge fliegt, woran ich ein bisschen lese, dabei mein eines eBook in txt-Version in den OOO-Writer lade, der irgendwie das ePubli nicht einfach so öffnen will, was sicher an mir liegen dürfte, in dem Fall, … naja … kurze Rede, kurzer Sinn: aus dem Beispiel ist jetzt ein Global-Dokument geworden (oder war es das schon? 'Auto-Abstract erzeugen' ist mir noch als !hoppla!Interessant! soeben beim Arbeiten in die
    Quere geschossen …
    Und ich will es nicht verheimlichen, wie ich mich beginne, immer unwohler zu fühlen, in meiner Haut, grade … Verflixtes Beispiel, muss das überhaupt sein, brauche ich das????
    Um zu belegen, dass ich unfähig zum systematischen Vorgehen bin, oder wozu, wofür, na??
  2. Ich beschließe, jetzt zu fahren. Jacke habe ich ja bereits an (so eine halbe Stunde schon), die Schuhe stellen das geringste Problem als Hürde noch da. Draußen ist es auch ausreichend dunkel, um die Fahrt lästig finden zu dürfen (5km bis zum Supermarkt)
  3. Mir kommt der Einfall: könnte ich eigentlich mal so posten, why not?

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Ideal, Ideala und Idealal - Mit herzig Idealalala-Gejodl geht' obi ins Tal ... 357 km/h Tacho - Ay, Caracho!



Corazon, Corazon!

Corazon, corazon d'oro natural!!

Corazon natural, corazon natural!!!

                                                                                 Fresco?

Si!
                                                                                  Dar me un!
Si! Un corazon d'oro natural, por favor, Senior!
                                                                                   Dar ... mmpff ...
                                                                                          sazhamazz ....
     
                                                                                             ¡Bien!  ...  ¡Bien!

Tengono siempre mas de biene da muy de todo corazone!       ... mpfmpf ...

                                                          Y por nada mas que...     ¡Bien!  ...  ¡Bien! ... ¡Biente!



Der Staatk 





Montag, 30. September 2013

Hypothesen eines Wesen, das einst ein Mensch muesst sein gewesen; doch komm' ich hier zu andr'em Schluss: Hiphoptermuss germanicuss tampopo



Gar nicht gern tue ich das.
Schnell ist man weg vom Fenster.
Schnell hat man sich zu weit da 'rausgelehnt',
wo man sich gar zu sicher waehnt,
es kann gar nichts passieren!

In Stadt und Land ist ja bekannt,
was von mir in der Zeitung stand,
was ueber mich geschrieben war
e in tutto il mondo! - also auch hier!
'Da scandalo di corifea psichiatria'
oder 'La Bomba!  Una bomba a se:
Incontrarsi a Roma per cena le tre
esperti-esperti da magna frenologia:
Il Corifeo della Germania,
'la bomballemanna',
 il Cervello da Gran Bretagna,
'the crown's Bomber'
 {the secretly exchanged letter 'a'
  with the 'er'-ending-combi could
   hardly be seen, while the difference
    in pronounciation and the sounding
     as output of these changes in production
      was hardly hearable, yet normally,
        but surely not perceptional in any way,
          because he made no difference on purpose
            in the production-way ...

       
Ucraina - la piu nuova bomba dei tre.

Pensa la scoppiare
per tre
quella e te da tra date,

Si parla del diavolo e spuntano le corna.

In culo alla balena!

Es ist auch nur ein Gefaelligkeitsgutachten.

Mittwoch, 24. Juli 2013

privatescience11.blogspot.com

Der volle Ernst? - Jein! Der elfe Ernst!!


"Das wird der doch hoffentlich nicht ernst meinen!", gesagt und implizit gefragt,

eine moegliche haeufige Anwandlung unbedarfter Blog-Leser, die ja vielleicht vieles
schon erlebt haben, aber so was ja auch noch nicht!


Worauf ich hier gleich die Antwort gebe, als beispielhaft fuer was von dem Drumherum,
worauf ich gleich noch kurz eingehe.
Erst hier die Antwort, bitte!

Ich bin leider mit zu grosser Ernsthaftigkeit gestraft, in meinem Leben,
live wird man mich so einen Bloedsinn und Quatsch zu machen
leider wohl nicht mehr erleben, wie mir das in den Posts gelingt
[ Falls es gelungen ist, auch andere Menschen so zu belustigen
  wie mich selbst: ich habe in den letzten Wochen so viel und heftig
  gelacht, wie wahrscheinlich die letzten 33 Jahre nicht mehr:
  ich fuerchte fast, in Summe waren solche Lachanfaelle in den
  letzten 33 Jahren weniger ... konkreter, vielleicht: so etwa 5 mal
  wird's vielleicht vorgekommen sein, dieses Japsen, nach Luft
  schnappen - und immer wieder ueberkommt es einen, keine Chance!
  Ernst bleiben zu koennen! Alleine der Gedanke daran, reizt grad' wieder
  zur naechsten Salve. 5 mal, 15 mal ? Koennte eventuell noch sein.
  33 Jahre ist ne lange Zeit, alle zwei Jahre - ja, so alle 2, 3 Jahre haette
  ich das fuer 'durchschnittlich'  auch angegeben, wobei es in der ersten
  Haelfte am wenigsten zu Lachen gab: >>> aber das ist auch wieder so
  eine Floskel, die zur Selbstirrefuehrung verleitet/einlaedt! Vielleicht grade
  weil es in einem Teil meines Selbst so traurig-toten-ernst geworden war,
  habe ich vielleicht haeufiger das Ventil ... naja, richtig selbst betaetigt
  habe ich's ja nicht mehr, eher dass ich durch weiteren Freundes und
  Bekanntenkreis dann oefter zufaellig in so Situationen dann 'reingeschlit-
  tert' bin, weil als eine der ersten Erinnerungen in dem Zusammenhang
  mir diese Szenerie/Konstellation einfaellt, andere 'nen Lachanfall be-
  kommen hatten, der sich dann kollektiv ausgebreitet hatte, bis es auch
  mich, entgegen meinem Versuch betont ernst bleiben zu wollen - so un-
  gefaehr~~~~~~ vage alles, sehr vage .......... |  Back 2 topic!
  Um noch mal kurz auf meine Spaetphase an Lustigkeit einzugehen, die
  irgendwie so um 2005, wuerde ich schaetzen, aus mir herausgebrochen
  ist, 2008 mit dem Tod meines Vaters einen deutlichen Daempfer verpasst
  bekommen hat und eigentlich letztes Jahr, 2012, endlich wieder richtiges
  Leben eingepflanzt bekommen zu haben schien - wieder allerdings mit
  dem obligarischen Schatten, der mich ja dank meiner Eltern Glanzleistung
  immer mit mir rumzutragen habe/hatte (mich wuerde es wundern, wenn
  ich davon tatsaechlich einst wie von etwas Vergangenem sprechen kann
  - aber ich habe mit der Hoffnung leben gelernt, die immer noch besser ist,
  als das sprachlose, stumme Entsetzen, was mich befaellt, wenn ich mir
  das alles im Rueckblick und ganz ernst betrachte, GANZ ERNST - was
  ich auch mal sein kann, aber ganz ungerne und am Liebsten ganz oft nicht!
  - wenn ich mir die ganzen bloeden Sprueche, insbesondere der Brigitte,
  ins Gedaechtnis rufe: Das Wenigste, was die mir vorgaben, hat zu mir ge-
  passt, das Meiste aus der Zeit, was mir heute etwas nuetzt, ist das, was
  ich selbst herausfinden musste, und oft oder meist gegen Widerstand,
  gegen Widerstaende, weil mein Bruder ja meine Schwaeche gewittert,
  richtig erkannt hat und dann beim Ausgrenzen eifrig mitgemacht hat
  >>> wobei, mit dieser Ueberzeugung, die er sich dann so bedenkenlos
  zu eigen gemacht hat - so war das aus meiner Perspektive zu sehen,
  wo das fuer mich deutlich erkennbar und spuerbar wurde, am Anfang,
  wo das ja auch so ungefaehr gestimmt haben mag, aber was fuer mich
  natuerlich verzerrt aussehen musste, weil ich der Einzige in der Familie
  und auch sonst ueberall jahrelang war, der sich innerlich ziemlich radikal
  distanziert hatte, zu Eltern und zu dem ganzen Buergergeschehen drum-
  herum, was mir suspekt und abstossend geworden war, wo es zum Bei-
  spiel dann zu "Neuhigkeiten" kam, wie auf dieser einen Weihnachtsfeier,
  wo diese Fremden, mit denen ich nun Familie spielen musste, und wo es
  mir sowieso schon schrecklich unangenehm geworden war, in Gesellschaft
  ab 2 Leuten, ausser mir, aufwaerts Rede und Antwort zu stehen**. Zu der
  Zeit wurde ich dann meist auch noch rot dabei oder danach, begann zu
  schwitzen, ...  Ach, komm'! Hoer mir doch auf! ... ***
  Und - irgendwie war denen wohl das Thema ausgegangen <<< so haette ich
  damals gesprochen, nicht der einzige hanebuechene Floskel-Schwachsinn,
  den ich mir >>> nur da wurde ich nicht korrigiert und belehrt, komischerweise!
  "Das Adapter" hatte ich tausendmal schon gesagt, hundert Mal wahrscheinlich
   innerfamiliaer, bevor mich so vor 3 Jahren jemand drauf aufmerksam machte,
   dass "Der Adapter" die bessere Wahl wohl waer': und dreimal duerft ihr raten,
   wer! Bitte!! Und???  RICHTIG!  ICH SELBST.  Weil mir aufgefallen war, dass
   der Herr Ingenieur von "dem Adapter" sprach, und es bei dem fest und
   unverrueckbar war ein "der", auch wenn ich grad noch ueber "das" gesprochen
   hatte: aber der sagte das bloss unbeirrt, ohne besondere Betonung, was ich als
   Hoeflichkeit interpretierte, mich da nicht korrigieren zu wollen, sondern keinen
   Wind drum zu machen - vor anderer Leute Ohren -, erst, spaeter, als auch unter
   2 Augen keine Gelegenheit mal genutzt worden war << dank Tiefverwurzlung ist
   das ja kaum restlos zu eliminieren <<, mich auf die Schwaeche hinzuweisen und
   diese Bloesse, die man sich damit vor anderen mit solchen Tiefschlaegen ja gibt
   >>> ich weiss, wovon und dass ich von den Reaktionen, die ich miterleben durfte,
   meiner Mitmenschen auf solche Art 'Kennzeichen von gut kaschierter Dummheit'
   spreche / ein andermal mal an richtiger Stelle zu Brei treten! <<<<; ich denke heute,
   dass das auch gerne mal so "stehengelassen" wurde, weil's ja sonst ein dummes
   Staerken des 'Gegners' gewesen waere, wie alles Weg-Gucken und Nicht-Wahr-
   Nehmen-Wollen in meiner Familie, Stief-Familie, ein ganz bequemes "uns geht's
   ja eigentlich nichts an - jetzt wollen wir da auch nicht in Wunden rumstochern, dem
   Armen", sicher auch gutgemeinte Motivation mit eingemischt, unter die Bequemlich-
   keit, die Peinlichkeit, das Unangenehme im Eigenbefinden und den Hintergedanken,
   dass es nur zu einem Angriff auf die eigene Familie zugunsten einer Fremdfamilie
   letztendlich werden kann, wenn da Partei ergriffen werden muesste, am Ende,
   fuer fremden, unverstaendlichen undursichtigen Typ - wahrscheinlich wirke ich,
   Remscheider, auf die meisten Herborner zunaechst mal dubios, durch angeborene
   Zuege, die sich mit irgendwas bei denen beissen muessen oder so ... - deswegen
   sollte man da gar nicht viel hinterfragen! Die arme Brigitte - mit ihrem Vater ohnehin
   gestraft -, nicht dass wir der noch ihr psychisches Gleichgewicht durcheinander-
   bringen, wenn sie sich das zu Herzen nimmt: zu brutaler Grausamkeit faehig, vor
   allem verbal - aber nicht unfaehig zuzuhauen, mal - eine fantastische Konstellation!
   Erst fing der Vater an, mit Gewalt seinen Dickkopf durchzusetzen <<< es war sein
   Dickkopf, nicht meiner! Hand drauf!  [ 1. bestimmtes Beispiel meine ich ]. Und es war,
   um 'meinen Willen zu brechen' und damit hat er grundlos was in mir zerbrochen, dann
   endgueltig, wo ich ihm bis dahin lediglich nicht mehr so gruen gewesen war, nach den
   Dingen, die so mit und vor der Scheidung geschahen, wonach meine Augen ihn leicht
   anders sahen, von wegen Ideale vermitteln als eigene Grundueberzeugungen, dann
   aber in der Lage so zu handeln, wie wir als Kinder eindeutig mindestens ne Ruege
   von denen erteilt bekommen haetten, oder auch Hausarrest: 'Sowas tut man nicht!
   Das ist unfair! Nutz' deine Staerke nicht aus gegen deinen kleinen Bruder!', so diese
   Schublade, etwa. Weil: da hatten sie ja auch recht! Sah' man spaeter ja mal ein, wenn
   es nicht eine dieser Hinein-Vermutungs-Falsch-Gedanken-Fehl-Interpretationen war,
   oder irgendwas anderes ... Da, wo das einzusehen war, hatte ich es spaeter verin-
   nerlicht, das war auch meine Moral und so ... Und dann sah man, wie die Eltern eben
   genau solche Sachen, auf einmal selbst als Erwachsene dann machen: die ganzen
   nicht fairen Tricks und Stolperfallen beim Streiten, wie nur zu gut vertraut aus dem
   eigenen Anwenden und die Anwendung erleben am eigenen Leib in den Jahren der
   Hochstreit-Zeit der Bruder-Geschwister, die merkten das nicht, die konnten das nicht
   raffen irgendwie, mein Vater hat nie mehr nach der Scheidung mit mir noch mal ge-
   redet darueber, mit den anderen aus der Stief-Fam eher auch wohl nicht viel und sehr
   subjekt verbrettert, wie meine Mutter auch gleich am Abwiegeln ist, wenn ich von der
   Phase was erwaehne, und dass es da regelrecht Zerschmettereien gegeben hat, fuer
   mich - mag ja sein, dass sie wirklich nicht laut gestritten haben, sich nicht 'angeschrie-
   en' haben, wie sie mir da ... naja ... weismachen wollte, vor ein paar Monaten, mir ein
   wenig seltsam, dass ihr das so wichtig war, klarzustellen, fuer mich war unter 'anschrei-
   en' vor ein paar Wochen auch dieses '3, 4, 5 m auseinander stehen, laut sich gegen-
   seitig Vorwuerfe oder Unterstellungen machen, gestikulieren' mit den "so! jetzt reicht's
   aber [endgueltig]!"-Beleidigt-auf-Absatz-Kehrt-kalte-Schulter-zuwenden"-Momenten,
   wo dann doch nur auf irgendwas gewartet wurde, heimlich, weil meistens ging's dann
   ja irgendwie doch wieder weiter ... Ich habe damals ja regelrecht 'mitgefiebert', immer
   gehofft, dass endlich der Frieden zurueck und lieb bei uns einkehrt! Darum - wenn ich
   dabei war - bekam ich auch sehr genau die Paesse und Flanke, die Fouls und die
   Torschussversuche schon in Anbahnung ja mit >>> und ein Wechselbad der haess-
   lichsten Gefuehle! Und darum empfinde ich solche Erinnerung-fuer-verkehrt-Erklae-
   rungsversuche ... naja, nicht sehr prickelnd ist die Decke ueber das, was ich bei dem
   Gewahrwerden denken ... kann-man-anders-wohl-kaum-denken ... musste >>>>>>>>
   tja, so nach und nach fiel auch der Rest, der an Gutem noch geblieben schien, aus
   meinem Truemmerfeld, zu dem mein Leben von ihnen gemacht worden war, als ein
   "falsche Vorstellung|Wunschvorstellung|Legende" als Stern vom Firmament, der da
   halt doch nicht Stern war. Das war meine Annahme, dass das Ausmass des meinen
   Schadens, den ich dank allem genommen hatte, so ungefaehr verstanden war, dass
   ich seit diesen 33 Jahren ungewollt staendig mit den Konsequenzen aus dem Allen
   zu tun habe, und dass ich dabei bin, mir selbst die Theraphie zu geben, die mir an-
   scheinend nicht zusteht, oder was? Oder wie? Oder werhept?? Nein, ich bin gar nicht
   unverschaemt was am Einfordern, ich will keine Umstaende machen und nicht viel
   Geld kosten! Und auch nicht diese ganze teure Auferkr'samkeiten, rund um die Uhr,
   mit Unterbringung, Kost und Logis - Quatsch! Das wollte ich nie! Ich dachte, das geht
   schnell: 2, 3 Monate, 1, 2-mal Gespraeche in der Woche - dann war's das gewesen!
   Natuerlich mit einem Psychotherapheuten, dem man vertraut, wo man alles sich zu
   sagen traut - ganz klar, nur so, wenn dann. Freuds Traumdeutung, ueber Psychopatho-
   logie seiner Anschauung, Abriss der Psychoanalyse mit der bemerkenswerten Aen-
   derung mit dem Destruktionstrieb gegen Ende seines Lebens, Unbehagen in der Kultur,
   Abhandlungen ueber Sexualitaets-Irgendwas, und so ein paar kleine, feine schmale
   Buechelchen mit faszinierendem Wissen, von dem niemand sprach, bei uns, unter uns,
   hatte ich gelesen, nur wenig verstanden, dachte ich damals, heute weiss ich, dass ich
   das im Grund schon alles sehr gut verstanden hatte, mir fehlte nur der "Clou!", weil
   ich gedacht hatte, da gaebe es was, was ganz klar dann fuer den einen ist, bei dem
   dieser dafuer zustaendige Groschen dann endlich mal gefallen ist ---- warum faellt nicht
   bei mir dieser Mist??? Ganz klar, weil du ja (noch) ein bisschen dumm halt bist!
   Aber, ist dieser Groschen erst mal durch, dann startest ja auch du voll durch!!!!
   Wieder in deinem Leben! Wird wieder dein Leben, dann! Ein Leben, was man leben
   kann! Und alle anderen sind eingeholt, dann sind wir endlich wieder gleichauf, Mann!
   Und vielleicht - muss nicht, kann, aber darf gern - siehst du auch die paar Dinge mehr,
   die nicht seh'n vermag, der, dem nicht der Groschen fallen mag, obwohl er Psycho-
   Analyse mag >>> 'Die Psychopathologie des Alltagslebens' war der Endgueltige Ueber-
   zeuger, die 'Traumdeutung' die vielleicht beste Literatur, die er bis dahin gelesen hatte,
   und da war ja schulmaessig das ganze Schiller, Goethe, Anne Segers, Brecht, Kafka,
   und alle anderen Klassiker der Klassik bis zur Moderne - Programm schon so gut wie
   durchgelaufen gewesen: und einen Goethe nicht der 'Traumdeutung' vorziehen wollen,
   mit 'beste' auch das Beste meinen ~~~~~ huihuih!!! Wenn da der Verstand noch rein...
   Tja. Ist aber ernsthaft so, dass es auch noch als was 'Richtig Gutes' in meiner gefuehl-
   ten Erinnerung ist, das Werk. Und es hat nicht wegen Fehlerlosigkeit beeindruckt, noe,
   ich glaube, ich selbst habe ein paar Kleinigkeiten ernsthaft angezweifelt - die Kritik an
   dem Werk von Aussen war mir bekannt, ich brauchte gar nicht ehrfuerchtig angekro-
   chen kommen  - und das wurde da gar nicht verlangt! Das war ja ein ganz anderer,
   als der, von dem man schrieb, Dogmatiker und kritikresistent solle er sein, so ein ...
   Rechthaber-Typ, ein Basta-Diskussions-Beender wie Vater und Brigitte, diese unan-
   genehme Art Mensch, die mir das Leben zur Hoelle machte, immer und ueberall,
   weil ich wehrlos war, wehrlos geworden war <<< was wehrlos gemacht worden IST!
   Denn von Anfang an, gleich nach der Geburt, habe ich mich ohne Angst vor einer
   Gefahr kopflos rein ins Leben stets gestuerzt: einen Augenblick nicht aufgepasst,
   schon war ich vom Wickeltisch runtergefallen, weil ich da runter und ab in die Frei-
   heit wollte, Kinderwagen das Gleiche, raus und weg da, langweiliges Liegen, raus
   in die Welt! Und Beulen am Kopf und blutende Einkerbungen - waren laestig, ein
   wenig, taten auch mal boes weh - aber wurden nie je irgendwie Hinderungen, wie
   die immer wieder aufgeschlagenen, -geschuerften Knie und alle anderen Fleisch-
   wunden, Quetschungen, Narben stoerten mich nie, erst ...
   Das war nicht grade wenig, was ich da beim Verunfallen mir im Laufe der Zeit zu-
   gezogen hatte!
   Klar, da gab es genug andere mit mehr ... oder schwerer ...
   Knochenbruch hatte ich noch nie, z.B..
   Aber es war halt nicht Memmengrenzwert-Ertragenvermoegen/Leidendsfaehigkeit,
   sondern so viel, dass ich hier sagen kann: das alles hat es nicht vermocht, in mir
   (berechtigte) Aengste entstehen zu lassen vor den Taten und Taetigkeiten, bei
   denen ich mir so was mit Sicherheit irgendwann wieder mal zuziehen taete
   - ich machte mir ein bisschen meine Gedanken, schon, doch dann: fand
    ich, dass es bei mir hinreichend Steigerungen meiner Faehigkeiten
    - nicht zu beanstanden - festzustellen und konstatieren ja doch
    war, der letzte Fahrradsturz zum Beispiel war nicht mehr
    zu erinnern, und die Ungeschicklichkeiten waren auf
    die neueren Spielfertigkeiten oder wenig geuebten
    beschraenkt, eingekrenzelt mit dem Lasso
    und feste an- und zusammengezogen!
    Cowboy war mein Lieblings-AltID,
    Zorro, Musketier mit Degen
    --- und so ... ganz egal.

    Nicht ganz egal
    ist mir, dass
    ich keinen
    anzeigen
    kann
    ...

    Nein, Quark!
   
    Wollte sagen:  Wie schoen waer's, wenn ich da einfach Anzeige gegen
                            Unbekannt stellen koennte, die Staatsanwaltschaft die Verdachts-
                            Momente fuer ausreichend befindet und eigene Ermittlungen aufnimmt,
                            wo alle, Eltern, Stief-, Geschwister, sich zur Vernehmung mal muss
                            bequemung, sich sonst doch auch gern alles-nehmung-Unternehmung
                            treiben, wo die bloss bleiben? Klar, Aussageverweigerungsrecht! War
                            ja klar, was sonst?

    Jedenfalls kommt es zu einem Verfahren und einem Urteil >>>>
    Und dann kann ich wenigstens mit einigermassen Gewissheit endlich mal sagen,
    mir sagen wer oder wie es war, und wie und was es war, in Wirklichkeit, das Wahre
    /// und wenn ich es sein sollte, dem man es nicht in die Schuhe schiebt, sondern dem
    man diese Verantwortung in die eigenen Zustaendigkeitsbereiche rueberschiebt,
    was dann auch so ist, weil auf dieses Gerichtsurteil man sich wirklich verlassen kann,
    was ich mir als Wunschtraum hoffentlich erhalten kann ...

    Dann komme ich da endlich weiter, wo ich wegen Ungewissheit
    nicht schnell vorankommen kann!

    Und dies betrifft eben auch Erinnerungen, die mir meine Mutter
    auffrischen koennte, wie auch Sachen, die ich nicht wissen konnte,
    die mir heute aber ein Verstehen mancher Noch-nicht-Verstehbarkeiten
    vielleicht in einem Tag, an einem Abend, waehrend einer Stunde Gespraech
    ohne Luegen, zusammen mit ihrer Therapheutin, was ich ein paar Mal angeregt,
    erbeten und gefordert hatte - nicht wegen mir, sondern, weil es Verstaendnis-/Kom-
    munikationsprobleme gab und sie mir Stress machte, ich wuerde sie wie dumm dar-
    stellen|behandeln und nicht das sagen wollen, was sie da am Computer tun muss,
    damit das geschieht, was geschehen soll >>> und am besten weiss das der PC noch
    bevor sie selbst weiss, was sie von ihm will, dann kann er ja grad schon das Paeckel
    bereit legen, dann kann sie sich's gleich greifen / im Vorbeigehen!  So.
    Wenn darueber jetzt jemand schimpfen taete, dann ja zu Recht!
    So macht man jemand ein bissel 'schlecht', sich lustig ueber
    das Anspruchsdenken, was da unklar und bizarr sich mit
    dem Erwartungsvorstellungsbild iwie vermixwixtixt
    und vieles mehr ... (was zu sagen waer)

    Jedenfalls war mein einziges Vergehen,
    ein bisschen genervt, durch fruchtloses Wiederholen,
    darauf hinzuweisen, dass sie sich nur 3 Dinge merken braeuchte,
    womit das Standardvorgehen, was im Internet- und allen Computer-Programmen
    das grundsaetzlich Gleiche immer ist, und dass die Frage, die jedes Mal die Gleiche
    ist, "wie mache ich es / was muss ich machen, damit ich ins Internet komme?",
    damit dann endgueltig hinfaellig ist! Was ich ihr kurz dann zeigen kann,
    wenn sie tatsaechlich immer noch nicht dahinter gestiegen ist!
   
    Und grade erinnere ich, dass es ihr Mail-Posteingang ja war,
    der gemeint war >>>> Ins Internet hatte da so seine verschiedenen Bedeutungen,
                                       bei gleichem Namen - den Umstand hatte ich ihr auch mir er-
                                      laubt, ihr nicht mir oder sonstwem anzukreiden, als ein @Obacht
                                      !!! In Zukunft bitte genauer aussprechen, was gewuenscht ist,
                                      In der Konditorei Beafsteak zu bestellen und sich beschweren
                                      ueber nicht bekommenes Sachertortenstueck -
                                      ist ja kein Zufallsglueckunglueck, sondern volles
                                      eigenes Ungeschick, nicht sehr geschickt und auch nicht schick!

                                      [ Um Gottes Willen, das war frei herbei hinzufantasiert!
                                         Das waren nicht meine Worte, so undiplomatisch doch nicht!
                                          Beispiele, die es etwas bildlicher machen sollten, habe ich
                                           versucht.
                                             Da war aber an dem Versuch was auszusetzen, so dass
                                               die Verpflichtung, den Inhalt wahrzunehmen, mir als
                                                  nicht die ihrige statuiert und deklariert ist worden,
                                                     als wie nun das zu sehen sei!
                                                             ....... ]


Okay,
Meine Mutter hier jetzt schlecht zu machen,
ist gar nicht Absicht und Motivation.
Neben den jetzt erwaehnten Sachen
gibt es ja eine Vielzahl sehr viel anders
und positiver zu bewertender Dinge, Taten, Faehigkeiten und Eigenschaften.


Das Erwaehnte ist darueber hinaus auch gar nicht representativ fuer weitere,
vergleichbare Dinge, Vorgaenge, Geschehen, Ablaeufe ...

Es sind auch bei meiner Mutter Exoten, wie sie hier sehr singulaer und selten
wirken moegen - das ist Echt- und nicht Diplomaten-Fakt!


Da ich sie aber noch mal - nicht nur einmal, wahrscheinbal - brauchen werden
werde, sind sie hier hiermit schon mal gut abgespeichert und Arbeit fuer
einen Vorlauf bereits getan, eine / an anderer Stelle sammelt sich's
auch, mit der Zeit = weil es so sei!! Howgh!


So.
Frage, ob ich das alles Ernst meine.



Ich meine das Ernst
Und ich meine es nicht ernst.

Das ist Spass-Ernst.



Es ist ein ernstgemeinter Spass.

Das ist Ernst-Ernst.










** Die hatten mich dermassen klein- und niedriggemacht, dass ich nicht nur
    schuechtern war, mich nicht mehr normal sogar in der Familie verhalten konnte,
    wie das frueher, die ersten 11 Jahre, noch moeglich war: ohne erst Nachgruebeln
    zu muessen, hin- und hergeworfen - ein Denken, wie das jetzt, was ich jetzt wieder
    kann, sachlich und nicht von Gefuehlen gelenkt, und Aengsten gestoert und stets
    vorsichtig sein, dass keine Tabus gestreift werden - dann abdrehen mit den Gedan-
    ken, mit dem Tretbootchen ... naja, die Metapherei ist jetzt recht duerftig, logo,
    rausgefischt aus der Rumpelkammer, vor die Fuesse geknallt ... mehr Arbeit
    investiere ich nicht, dafuer - jetzt. Ist doch nur ne Fussnote.


*** Es kann mir doch keiner erzaehlen, dass die nichts gemerkt haben, von dem,
     was zu sehen und zu bemerken war!
     Klar, ich selbst bemuehte mich ja nach besten Kraeften, das Peinliche zu verstecken,
     weil das mir endlos peinlich und das Verstecken mein Primaer-Ziel war, nur ...
     Das ging ja immer mal grandios schief, wo |dann die Momente peinlich beruehrten
     Schweigens durchzustehen war|  <<< so krumm' lag mir das grade vor, mit Plural/
     Singular-Verwirrung, kein Wunder! Nach 5 Stunden Tippen am Stueck. Allmaehlich
     zieht sich die Konzentration zurueck. Ich lasse das mal als Interessantes Fragment,
     wo beim Formfuellen was schiefgegangen ist, bzw. nicht vollendet worden ist, wenn
     die Theorie zutrifft, das Einzige, was ich noch darueber sagen kann, ist, dass |die
     Momente| da noch schnell an diese Stelle von mir reingelegt worden waren, in die
     Form, so wie es mir vorkam, fluechtig wahrgenommen, mehr Ahnen als Bewusstes.
    

Dienstag, 16. Juli 2013

Ordnung & Stabilität für Staatsbürger und Staatsbürger-Recht auf "sein/ihr Chaos" und "seine/ihre Labilität", falsch gewünscht

ORDNUNG & STABILITÄT

Das
ist, das

1. worum es im Zusammenleben der Menschen immer geht

         wo der Bedarf eines ganz Starken, des Großen, der stärker als alle Starken

                  sein soll, um die, die schwächer sind zu schützen,
                           die nicht mit Muskeln, aber mit anderem Talent und Können,
                                     Tun, Handeln oder Hören, Sagen,
                                              Reden schwingen,
                                                        Prahlen
                                 Musik mal machen oder Malen
                                          sich auskennen mit den Zahlen
                                                damit auch Starke
                                                      mal was
                                                         s
                                                           c
                                                            h
                                                            w
                                                            i
                                                           t
                                                           z
                                                            e
                                                             n
                                                            und
                                                            mal:
                                                           malen
                                                      malen nach zahlen
                                                  können können
                         was  mal was anderes als ihre Kiefer
         zur Abwechslung
doch immerhin
     mal ist
             mal wäre
                        wenn mist,
   haut doch nicht hin,
          dann ist,
             taugen die Zahlen
                                 wenn nicht zum Malen danach
                                                               dann doch um sich mal auszumalen
                                                                                                          was die Rechnung vom Doc
                             
                                     an Unbequemlichkeit so mit sich
                           bringen dürfte
wenn der Kiefer durch ist
und der neue
nicht
eben grad
     ein Schnäppchen offensichtlich ist

                                                           so suggeriert mit seinen Zahlen
                                             der Kostenvoranschlag
              das es sich würde wohl auszahlen
         mal aufzuhören mit dem Mahlen
   so bleibt der Kiefer auf einmal
weiter so gut, wie er noch war
            bei Abschuss einer Altgewohnheit
                         davon hat Zahl ganz schnell befreit

Ich glaube, ohne die,
wär' heut der Mensch wohl kiefer-free
       und auch das Denglish ist ein Segen
             kann reim-mäßig nun mehr bewegen

Doch back 2 topic, denn das wartet

schon drauf, dass jetzt was Tolles startet!


Denn ('Ordnung & Stabilität', remember!):

2.

Das
ist das:
'brauch
ich nicht'.                                                   hier, geschenkt, wer's will! bitte! :::  o&s
_______------------------------------------------------------------------------
Das, was
ich brauche,
das ist schlicht:
Chaos und Labilität -
das ist das, was mich belebt!
Ordnung und Stabilität - stille steht,
ist das, was als Synonym für Stillstand steht,
für mich, was würgend Hände um den Hals mir legt,
wenn es sich drauf und dran begibt, auf meine  Territorien
sich zu begeben, da Einfluss ausüben sich anschickt zu versuchen,
ein Selbstverständnis, kühn und frech, Recht auf ein Stück vom Kuchen,
dreist proklamiert, doch hat bei mir das Backen nie ohne mein Chaos funktioniert!
Drum wird von mir, auch kühn-frech hier, nun hiermit ziemlich dreist im Tun, vollbewusst:

Ausgerufen!

'Proclamatio Rebun Numero Un'!
                                                                                                   (halbernst, halbscherz - wie die 11 !)
Es sei ein Grundsatz unsrem Tun:
Das Gottgewollte lässt man ruhen!
Das ist beim Mensch freie Entscheidung
über sein Leben, den Weg und das Geschick,
mit dem er oder sie den Willen hat, ihn zu beschreiten,
ob Steuerung, Hilfe, Rat, Tat, Schlag, Entscheidungsvollmachten
und Erlaubnisse gleich welcher Art: IMMER und JEDERZEIT Mensch selber hat
und nie verliert, das RECHT es ZU ENTSCHEIDEN welches Recht wer haben darf von seinem,
dem RECHT auf SELBSTBESTIMMUNG und UNANTASTBARKEIT der psychischen Gefilde
durch staatliche oder fremdauftragsausführende MANIPULATOREN,
die widerrechtlich auf Staatsgebiet anderer Staaten,
damit eindringen und damit verraten
das Völkerrecht, das sie sonst
vorgeben zu vertreten,
da tun sie es dann
selbst frechst
übertreten
und auch
dem Mensch
drauf und wegtreten
die seinigen Menschenrechte
mit der Ausrede, "Wille sei nicht mehr der echte",
was nicht nur Ausrede und keine Begründung ist, sondern noch eine total schlechte!

Solch peinlich-dumme Schnitzer sich nicht zu leisten, sei erklärtes Dauerziel in/von Rebun!

Alles staatliche Tun, Wirken und Mitwirken, sei darauf ausgerichtet,
die Freiheit des Geistes,
eines jeden Geistes jedes Menschen zu verteidigen,
zunächst den der eigenen Staatsmitglieder,
danach dann den von allen!

Denn es hat sich gezeigt,
dass sich verlassen
auf den Staat
und Justiz,
Polizei

zur
Zeit
das Allerdümmste sei,
was man tun kann, und dann:

ist man ohne Rechtschutzversicherung
und ohne einen fähigen Anwalt, der was kann,

am Arsch der Räuber rucki-zuck
gelandet - und da hängt
man dann - und:
alle schau'n
sich das
mit an
!!!!!
kei
ne
r
!
0
N
O
ONE
NULL
NOONE
ALL NULL
ALLE NULL!
ALLES NULLEN!
Keiner geht dagegen an,
kommt dir zur Seite zur Hilfe
beigesprungen, nein! Die gucken
sich das alle an, und gucken sich' an,
und gucken und denken, und denken da
dann irgendwann dein Vernichtungsurteil: "tja"
"Irgendwas ist da wohl auch dran, der arme Irre!"
"Als Geisteskranker kann man das nicht mehr richtig
 selbst erkennen - und, ja, beurteilen auch nicht mehr dann."
                                                                         Armer Mann.
Ist, was die Mitleidigen denken.
                                                                                      Armer Mann.
Ist, was die erfahrenen Ausnutzer solcher Situation,
entmündigt + noch nicht gecheckt,
                                                       was da an Potential drin steckt!

Armer Mann.

                                                  Das ist man dann.
Nicht immer.

Aber sicher immer öfter,
denn die Zahlen
steigen
an
!

WIR MEINEN, DASS MAN DAS NICHT EINFACH HINNEHMEN KANN!
OB SELBST BETROFFEN ODER NICHT, OB LEICHT OB KAUM OB
UNWESENTLICH - DIE MOERDERGRUBE EXISTIERT
UND DAS ABLAUFSCHEMA FUNKTIERT
DAFUER VERBÜRGE ICH MICH
ALS WILLENTLICH MICH NICHT
EINVERSTANDEN UND UNSCHULDIG
ERKLÄRENDER KONNTE ICH GEGEN MEINEN
WILLEN 3 ÜBLE, HARTE WOCHEN MITERLEBEN MÜSSEN
MIT SCHOCK-TRAUMA, GLAUBENSVERLUST AN MENSCHLICHKEIT
DIE ZEIT VERGESS ICH NIE, DAS DRAN GELERNTE WILL ICH NICHT MEHR MISSEN:

Es gibt einen doppelten Boden, der ist überall.
Bist du auf dem statt dem normalen, bist du der Spiel-Ball, dene all'!
Das gilt dann wo du bist, egal. Auf Erde, Venus, Mars, im All.
Es gibt die Sicherheit, die war, nicht mehr mit einem Mal.
Und suchst du noch so sehr, die find'st du nimmermehr!
Ist ganz verpufft, mit ein'm laut' Knall!
Nach deinem Fall.
Die bringt dir keiner wieder her.
So leicht schreibt man dich gleich voll ab
und jeder schaufelt mit an deinem Grab!
Jeder und jede, wart' nur ab,
wenn du es selbst erst willst erleben!
Wenn's erst die Sprache dir verschlägt,
dann Schwermut dich in Ketten legt,
die Tore sich weit öffnen nun,
dir dämmert nichts kannst du noch tun
dagegen, wenn ein Jemand spricht:
Noch nicht stabil, frei ist sein Wille nicht!
Was ohne Frage frei's Gedicht
so frei erdicht' dir angedicht'
dann sein kann offensicht-
lich Ausdruck freien Willens nicht
selbst nun mal eigentlich ja nicht
und niemals sein kann, weil man
doch nach wie vor nicht reinsehen kann
von außen in den Kopf, durch deinen Schädel,
doch hier kann's auf einmal jedes Pflegemädel
schon im Vorbeigehen exakt bestimmen,
da ist die Stabilillität bei dem noch nicht am stimmen,
und das tut man im Team abstimmen
noch nachträglich zum Übereinstimm',
denn Einigkeit, ja die muss sein!
Damit man irr muss sein
nicht ganz allein,
und offiziell
dann der
da, gell?
Der
Irr'
ir-
r
e
Ge
   ma
        chte
                ...........................voila, lá!
                                                                                 Merci, beaucoup!

                                  UND DIESES LASSEN WIR
                                          IN ZUKUNFT NICHT
                                                     MEHR ZU !!!

Der hehre Bewegungsgrund für diese Spielerei.
Die zwar umsonst, doch nicht umsonst das aufwirbeln des Staubs,
das Rufen in dem leeren Wald, ins schwarze endlos Leere rein, am gähnenden Abgrund,
der sich auftut, vor einem erst, dann links und rechts und hinten,
was nicht zu seh'n ist, rabenschwarze Nacht
so klar wie dicke Tinten,
dass Blut noch dicker sei
noch dicker ist als jede Tinte,
erklärt dir gleich und sehr wortreich
die auf dich angelegte Flinte, Frau Dr. Tinte
und die sie sichernde Schutzflinte, Sozialarbeiter Dusy ZZ-Tin D'ErTintee!
[ genug jetzt mit dem Unfug! now, 2 something completely different! ]

Alle ungewollten Eindringungen und Eindringungsversuche auf die Territorien des Geistes,
die das Individuum belegt und alleiniges Recht auf Aufenthalt und Nutzung des Raumes hat,
der gottgegeben und -verboten ist, zu betreten oder sonstwie einzuwirken auf die Objekte
und jedwede Struktur und jedwedes Element, vom kleinsten bis zum größten, das darin ist,
und jeden Angriff oder Selbstverteidigungschlag, der auf dieses Gebiet gezielt und gerichtet
ausgeführt wird, von Einzelpersonen, die ohne staatliche Legitimation und Auftrag handeln,
ein krimineller Akt und wird strafrechtlich erfasst und verurteilt werden, bei Rebunern bei
Mitteilung der Betroffenen an die zuständige Stelle sofort, bei indirekt erlangter Kenntnis
noch nicht gemeldeter Tat, nach Prüfung, die Schluß sofort aufgenommer Ermittlungen ist,
in deren Procedere ein unbedingtes Recht auf Anhörung zu diesem Fall dem Opfer als Recht,
was unbefristet jederzeit auch nach erfolgtem Verfahren oder Nicht-Verfahrensaufnahme,
wie vor, während und nach dem Verfahren, unabhängig des Urteils, das alle Staatmitglieder
jederzeit einsehen und sämtliche Verfahrens-Einzelschritte in der Dokumentation, die stets
vollständig mit dem Urteil abgegeben werden muss zur öffentlichen Begutachtung, wo alle
das Recht haben, eine Korrektur zu fordern, wenn die Forderung triftig begründet ist, das ist
die Angabe eines Fehlers, der 1. den Urteilsprozess betrifft, 2. die Gesetzgebungsprozesse
betrifft, wo es im 1. Fall zur Verfahrensüberarbeitung im 2. Fall zur Gesetzestextüberarbei-
tung nach Vorprüfung der Rechtmäßigkeit der Forderung! Dies sei an dieser Stelle eine nicht
verbindliche Vorstellung zukünftiger Verfahrensabläufe im Strafrecht Rebuns, das im Detail
noch erarbeitet werden wird. Dass die beschriebene Aktion als Straftat von Einzelpersonen
verstanden werden und strafverfolgt mindestens durch Erfassung und Meldung an die UN
mit dem gesprochenen Urteil weitergegeben wird, ist dagegen verbindlich erklärt hiermit,
ebenso die grundsätzliche Ablehnung von Todesstrafen wie generell konventionelle Strafen
mit Freiheitsentzug und Monetärbeträge-Einforderungen, außer ggf. für Entschädigungen,
die keine Bestrafung, sondern Wiedergutmachung bewirken sollen, oder Rechtsbeschnitte,
die einzige Strafe der Art der materiellen Welt zugehöriger Bestrafungen sei Aberkennung
der Staatsbürgerschaft, die zum Verlust der über die universellen Rechte jedes Menschen
hinausgehenden Rechte des Staatsbürgers des Staates Rebun, alle erworbenen Rechte aber
bleiben erhalten, sofern sie dazu geeignet sind eine Unschuld der eigenen Person oder einer
anderen Person durch Urteil eines Verfahrens der Rechtsprechung erklären zu lassen, was
explizit für das lebenslange Anhörungsrecht gelten soll, das in einem Verfahren jedem Opfer
wie Täter, sowie falsch Verdächtigtem grundsätzlich für diesen Fall gewährt auf Lebenszeit
wird und erhalten bleibt, ohne Widerruf! "In dubio pro reo" sei heiliger Grundsatz als Recht!
Soviel zum Zivil-Strafrecht, terroristische Aktionen ebenso wie staatlich im Auftrag oder von
Organen eines oder mehrerer Staaten im Bund begangene Territoriumsverletzungen, Angriff
oder Beschuss, Attacken und Eindringversuche, sowie Versuche der Zerstörung und Störung
von außen, die direkt oder indirekt unmittelbar erfolgen, oder indirekt mittelbar nach Plan
zu einem verzögerten, festgesetzten Zeitpunkt erfolgen (wobei "indirekt" genau definiert
sein soll und sich auf explizite Beauftragung und wenige Sonderfälle, wo implizite Aufträge
die sich als durch in beschuldigtem Staat gepflegtes Rechtsverständnis und Auslegung der
dort geltenden Gesetze, die solche Akte zulassen und nicht eindeutig verbieten, ergeben
müssen, mit gewisser Sicherheit, die nicht zu vage sein darf, aber noch genauer untersucht
und erst dann fest definiert werden soll), die kein Versehen und kein leichtsinniges Handeln,
keine unabsichtlich und nicht gezielte Aktion, nicht mit dem Vorsatz Schaden zu verüben,
und andere zweifelhafte Territoriumsverletzungen ohne entstandene Schäden oder Beein-
trächtigungen, wie Beeinträchtigungen ohne erhebliche Behinderungen und in Einzelfällen
grundsätzlich nicht berücksichtigt sein sollen für diesen Re-Akt, der darin besteht das hier
beschriebene Verhalten von Staaten oder terrorischten Gruppierungen und Vereinigungen
zu und von Gruppen von Einzelpersonen als Kriegserklärung aufzufassen, die mit der sofort
damit gültigen Proklamation sich im Verteidigungskrieg gegen den dafür verantwortlichen
Aggressor vom Zeitpunkt des Tatzeitpunkts nach Ablauf des ersten vollgültigen Tat-Ereignis
der Einzeltat oder Tatserie zu befinden und gemäß Völkerrecht seinen Kriegsrecht-Anspruch
wahrzunehmen, unter Verzicht auf alle Attacken auf Fremdterritorium der materiellen Welt,
die nicht direkt und unmittelbar der Selbstverteidigung und Verhinderung einer gezielten
Aktion beschriebener Art dienen, was in etwa deckungsgleich zu den Selbstverteidigungs-
rechten der Bürger der Materie-Welt-Staaten sein dürfte, mit der Ausnahme, dass keinerlei
Ausnahmen, die die Selbstverteidigungsrechte oder Unverletzlichkeit des eigenen geistigen
Territoriums durch Staat oder Terror-Körperschaften für ungültig erklären oder Straffreiheit
den Tätern gewähren, festschreiben oder sonstwie garantieren, anerkannt legitimes Gesetz
sein können, nicht geduldet werden, wenn bekannt, sondern in Mitteilung gesetzt, die dem
Staat sobald als möglich nach Bekanntwerden des Mißstandes als Protestnote und explizite
Erklärung, dass es als Kriegserklärung gegen den unseren Staat aufgefasst wird, wenn einer
unserer Staatsangehörigen, seßhaft, wohnhaft vorübergehend oder auf Durchreise / Besuch
in diesem Staat befindlich auf diese Weise Einwirkungen, Übergriffe oder Angriffe mit einer
Gefährung seiner Territoriums-Integrität, die außer in einer Unversehrtheit und Stabilität
der Strukturen auch erklärtermaßen eine Umstrukturierung, die Ordnung und Stabilität als
Zielzustand zu erreichen erklärt beinhaltet als einen - nach wie vor und nicht wegtäuschbar -
unzulässigen Eingriff gegen den Willen eines Menschen - der nicht durch Freiwilligkeits-
Erklärung und Unterschrift unwiderruflich rechtswirksam den kriegerischen Akt zu einem
gewollten Akt umwandeln kann, es darf dadurch nur dieser Fall in einem Schwebezustand
bis zur  Entscheidung, die ähnlich den Strafverfahren ebenso in diesem Fall ein lebenslang
gültiges Anhörungsrecht des/der Betroffenen einrichtet, so dass jederzeit ein einst unter
Zwang, Druck, Zugzwang gestanden habendes Opfer, das unter Vorspiegelung falscher Dinge
oder Sachen, wie Taten oder Handlungen, die zu erwarten wären, die nicht Eigenerwartung
in Wunschvorstellungen oder sonstwie unbeeinflusst und nicht nachvollziehbar zustande ge-
kommene Falscherwartungen in Verknüpfung mit der Unterschrift sein dürfen, wobei aber
explizit der Fall, dass der Irrtum bemerkt, aber nicht die Unterschrift verhindert worden ist,
ausgeklammert wird von den als gültig anzusehenden Unterschriften. Dies bedeutet in einer
Konsequenz, dass jede Behandlung eines Menschen, der den Bezug zum Realen soweit nicht
hat, dass er keine gültige Erklärung, was sein Wille ist, bei einem Verstehen aller Folgen für
die eigene Person, die seine Entscheidung haben wird, also mindestens ein Entweder-Oder,
abgeben kann, und bei Erklärung eine getrübte Sicht der Dinge besteht, kein Zweifelsfreiheit
als Kriterium der Möglichkeit für den Eignungstempel "Eignung für Entscheidbarkeit" zu ge-
sprochen und zuerkannt, amtlich mit Stempel aus dem Status des "Unter Beobachtung"
oder einem Schwebezustand eines durch hinreichenden Verdacht und Mitteilung erstellten
Verfahrens in vollständiger Anlage nach Vorschrift excepto fraglicher, noch zu klärender
Einzelpunkte, die gleichzeitig Grund für die Schwebehaltung auschließlich sein dürfen und
müssen, selbstverständlich die davon abhängigen möglichen weiteren offenen, nicht-ohne-
klärbar-Bestätigungsstempel erhaltenden anderen Punkte, die die Vorschrift für eine voll-
ständige-Anlagen-Gültigkeit sonst als Standard-Maß vorschreibt, ausnahmsweise ausge-
klammert! Damit endet die erste, justiz-relevante, Staatsproclamation des Staates Rebun,
als eine erste Demonstration für die Notwendigkeit des gleich zu Beginn in erster Erklärung
mitgenannten Grundsatzes der Gesetzgebung und Gesetzesgesundheit bei Neuschöpfung,
Pflege und Nachpflege von Gesetzeseinheiten: Es ist Aufgabe jedes Staatsmitglieds, wachen
Auges darüber zu urteilen, ob Gesetz, was ihm begegnet, 1. verständlich für jeden, und dann
2. möglichst einfach in Form und Inhalt, was die Effektivität der Anwendbarkeit angeht, und
3. gerecht ist oder ungerecht oder eine Schieflage bewirkt, indem es Vorteil und Nachteil für
    einzelne oder mehrere bewirkt, die gleiche Chancen eigentlich haben sollten, und es ist
     1. Pflicht des Staates selbstätig permanent an einer Verbesserung, Vereinfachung,
          Reduzierung des Gesetzestextes zu arbeiten und keine Investitionen zu
            scheuen, wenn Mittel vorhanden, um eine Optimierung zu schaffen!
                       Was als Anleitungen vorläufiger Natur zu verstehen ist,
                             was bis hierhin von dem Grundsatz erwähnt ist,
                                      welcher selbst schlicht die Forderung:
                                           Halte fest an dem Glauben, dass
                                                das beste Gesetz, das dem
                                                    Mensch zu schaffen
                                                       möglich wäre bei
                                                          Fehlerfreiheit
                                                              maximale
                                                         KEINE GESETZE
                                                                enthält,
                                                              0 Verbote
                                                              0 Gebote
                                                            0 Vorgaben
                                                         0 Anweisungen
                                           !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
                             Daraufhin ist der Reife des Menschen in seiner
                             Entwicklung entsprechend, die Realität des Aus-
                             reissers als Möglichkeit und die Statistiken im
                              Auge behalten, was die Neigung zur Gewalt an
                               Mitmensch zu begehen betrifft, wozu die sog.
                               gewaltlosen Eigentumsdelikte wie die Willens-
                                vergewaltigungs-Akte mit zuzurechnen sind,
                                 die einen Grad zur Gewaltbereitschaft mit
                                    zu einer Bestimmbarkeit objektiverer
                                       Art als bisherige Kriminalstatistiken
                                          der Materie-Welt es konnten.
                                               Es sind also die Gesetz-
                                                brüche beider Welten
                                                  zu beachten für die
                                                   unsrigen Zwecke!
                                                        Helau! & 11
                                                           mal Alaf
                                                               !! !!
                                                                 !!
                                                                  !